Unser Selbstverständnis

Im Jahr 2013 ist die Fachstelle Inklusion gegründet worden. Grundlage ist das gesamtstädtische Inklusionsverständnis – „Teilhabe aller an allem“. Dieses soll überall gelten und die Vision einer inklusiven Stadt verwirklicht werden. Dafür steht auch der Ratsbeschluss von 2012 „Oldenburg will Inklusion“.

Wir arbeiten mit Akteurinnen und Akteuren in Verwaltung, Politik, Stadtgesellschaft – auf allen Ebenen – zusammen:

  • Verwaltung
  • politische Gremien
  • Steuerungsgruppe Inklusion
  • Netzwerk Inklusionkonkret!
  • Netzwerk DiversityTag
  • Kooperationspartnerinnen und -partner
  • Netzwerk Inklusion der kreisfreien Städte in Niedersachsen (NIKS)

Die Kernaufgaben der Fachstelle Inklusion

Unsere Kernaufgaben sind:

A. Sensibilisierung:

  • Ratsbeschluss 2.0
  • Öffentlichkeitsarbeit wie Kampagne, Vorträge, Homepage

B. konkretes Handeln, dessen Koordinierung und Evaluation:

  • Kommunaler Aktionsplan Inklusion: Koordinierung Umsetzung(sbegleitung) und Evaluation
  • Inklusive Verwaltung Oldenburg: Koordinierung Umsetzung(sbegleitung) und Evaluation

C. Aufdeckung von Missständen beziehungsweise Nachverfolgung:

  • Beschwerdemanagement (Rückmeldung)
  • Beratung von Menschen in Oldenburg

Wir entwickeln darüber hinaus geeignete Werkzeuge und Konzepte zur Verbesserung der umfassenden Barrierefreiheit und gesellschaftlichen Teilhabe:

  • Wertefächer
  • Curriculum Inklusion
  • OWI Logos
  • Sozialer Stadtplan
  • Gert (Alterssimulationsanzug)
  • Leitfaden barrierefreies Oldenburg
  • Inklusive Auswirkungen in Ausschussvorlagen

Sie haben Fragen, Anregungen oder Kritik? Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.