City-Wache

Zentraler Außendienst lebt in „Wohngemeinschaft“ mit der Polizei

Eine „City-Wache“ und die damit verbundene Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei sorgen seit dem Februar 2006 für mehr Sicherheit und Ordnung in Oldenburg. Um den Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Anlaufstelle bieten zu können, zogen rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralen Außendienstes (ZAD) der Stadt und rund 60 Polizistinnen und Polizisten des Einsatz- und Streifendienstes gemeinsam in das denkmalgeschützte Gebäude Wallstraße 14 (Ecke Heiligengeistwall). 

Ziel der engen Zusammenarbeit ist die Verbesserung von Sicherheit und Ordnung in der Stadt. Durch die Präsenz der städtischen Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Ordnungshüterinnen und -hüter sollen das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gestärkt und die Lebensqualität erhöht werden. Durch die räumliche Nähe können Abstimmung und Kommunikation zwischen Polizei und Stadt weiter optimiert werden. Den Bürgerinnen und Bürgern bietet die City-Wache kurze Wege: Sie finden unter einem Dach die richtigen Ansprechpartnerinnen und -partner für alle Anliegen rund um Sicherheit und Ordnung.

Mehr Sicherheit und zusätzlicher Service

Seitens der Stadt arbeiten der Ermittlungs- und Vollzugsdienst sowie Mitarbeiter aus der allgemeinen Gefahrenabwehr und Verkehrsüberwachung im Quartier an der Wallstraße. Sie gliedern sich innerhalb des Zentralen Außendienstes in die Teams Ordnung, Verkehrsüberwachung und Ermittlung. Zu erkennen sind die städtischen Bediensteten an ihrer einheitlichen dunkelblauen Dienstbekleidung. Die Mitarbeiter sorgen nicht nur für mehr Sicherheit, sondern bieten den Bürgern auch zusätzlichen Service. „Wer Informationen oder Hilfe braucht, illegal abgeladenen Müll oder ein Graffiti entdeckt hat, kann sich direkt an die Mitarbeiter des Zentralen Außendienstes wenden“, so Michael Lorenz, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes.

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